Gebrauchtbörse für gebrauchte Rollstühle und Hilfsmittel

Gebrauchte Hilfsmittel können eine Alternative sein, z.B. wenn es um einen zweiten Rollstuhl geht, der von der Krankenkasse abgelehnt wurde.

Deshalb gibt es seit 2013 auf der Seite handicap-bazar die Möglichkeit in der Hilfsmittelbörse gebrauchte Hilfsmittel zu suchen oder diese als Privatanbieter per Inserat zu verkaufen.

Zusätzlich zur Hilfsmittelbörse können auch gebrauchte behindertengerechte Autos eingestellt werden. Auf der Seite sind darüberhinaus auch viele hilfreiche Artikel, wie z.B. über Zuschüsse für barrierefreie Umbauten zu finden.

Optimales Laden von Rollstuhl- und E-Mobil Blei-Akkus

Die Stromversorgung der meisten Elektrorollstühle und E-Mobile  besteht aus zwei 12V Blei-Akkus. Diese Akkus sind wartungsfrei und müssen aber regelmäßig geladen werden.

Vor dem ersten Gebrauch sollten Akkus immer vollständig geladen werden. Einige Hersteller geben dazu eine Ladezeit von 18-24 Stunden an. Neue Akkus erbringen ihre volle Leistung, nachdem sie ca. 10-20 Ladezyklen hinter sich haben. Dann allerdings sinkt ihre maximale Kapazität allmählich wieder ab. Ein Ladezyklus entspricht der Wiederaufladephase eines entladenen Akkus bis zur vollen Aufladung.

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Elektromobil fährt nicht mehr?

Steht ein Elektromobil einige Zeit unbenutzt herum können sich die Akkus soweit tiefentladen, dass gar nichts mehr geht. Da kann schon ein Winter ausreichen, in dem das Gerät mit eingebauten Akkus in einer Garage gelagert wird.

In der Regel helfen hier nur neue Akkus. Bei einer Internetrecherche habe ich aber ein interessantes Video entdeckt, welches erklärt, wie tiefentladene Akkus in macnhen Fällen wieder flott gemacht werden können.

Quelle: Youtube/Ingomediaworks

Ingo zeigt in dem Video, wie er zwei tiefentladene Akkus mit einem Ladegerät für Autobatterien soweit läd, dass wieder genug Spannung für das herkömmliche Laden mit dem Hersteller-Ladegerät vorhanden ist. Außerdem sieht man recht gut, wie man bei einem Scooter an die Akkus rankommt.

Sicherlich leider Akkus durch eine längere Tiefentladung und tragen Schäden davon. Mit der von Ingo beschriebenen Vorgehensweise kann man ein altes Gerät mindestens wieder für einen Testbetrieb zum Fahren bekommen.